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In meiner Praxis wird seit 1994 Amalgam nur noch in Ausnahmefällen und auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten verarbeitet.
Die gesetzlichen Kassen zahlen bei den unten als Alternativen aufgeführten Leistungen (nur Seitenzahnbereich), privat nach GOZ erbracht, nur den Füllungszuschuss für Amalgam.

Alternativen zum Amalgam




Die beste Lösung: Gar keine Füllung


Wer möglichst wenig Füllungen haben möchte muss also seine Zähne kariesfrei halten, d.h.: sie regelmäßig reinigen. Zähne sind zwar widerstandsfähig, aber säureempfindlich. Säure entsteht, wenn die im Mund vorhandenen speziellen Bakterien z.B. Zucker verdauen. Je mehr Zahnbelag, desto mehr Bakterien und desto größer die Gefahr für Zahnschäden! Wer Zahnbelag regelmäßig und sorgfältig entfernt und sich zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten (und Getränke!) erspart, kann seine Zähne lange gesund erhalten. Sicherheitshalber sollte man in regelmäßigen ( individuell verschiedenen ) Abständen seine Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischränder professionell reinigen lassen. Das macht sich durch längere Zahngesundheit bezahlt- auch wenn man dafür selbst in die Tasche greifen muss. Die Krankenkassen übernehmen diese Vorsorge-Kosten nicht.




Gold-Inlays


Gold-Inlays bieten auf den ersten Blick aufgrund ihrer Farbe zwar keine kosmetischen Vorteile, sind jedoch die haltbarste Amalgam-Alternative. Sie sind gegenüber Keramik-Inlays leichter in die Mundhöhle einzugliedern.

Vorteile:
Beste Versorgungsart, sehr gute Haltbarkeit, passgenau, gut verträglich, dichtester Randschluß, hohe Gewebeverträglichkeit

Nachteile:
hoher Aufwand, nicht zahnfarben, komplizierte Anfertigung



Keramik-Inlays


Vorteile:
Hervorragende Ästhetik (an individuelle Zahnfarbe angepasst), gute Haltbarkeit, hohe Gewebeverträglichkeit, auch für größere Füllungen geeignet

Nachteile:
hoher Aufwand, komplizierte Anfertigung, nicht überall zu verarbeiten, da die Haftung unterhalb des Zahnfleischsaumes problematisch ist.




Composite-Füllung


Das sind zahnfarbene, mit Glas-Keramikpartikeln gemischte, Kunststoffe. Sie werden direkt im Munde des Patienten mit einem Lichtleiter ausgehärtet.


Vorteile:
Zahnfarben, direkt zu verarbeiten, Gegenüber Gold- und Keramik-Inlays wesentlich kostengünstiger.

Nachteile:
gegenüber Inlays oder Amalgam geringere Haltbarkeit, komplizierte Verarbeitung. Bei großen Füllungen nur begrenzt zu verarbeiten.